Alles ist in uns selbst vorhanden
(Meng Dse)

     
   

Feedback von Frau Ute Knoll, Elbe-Elster Klinikum GmbH

Liebe Frau Wiesner-Mantz, noch einmal, vielen Dank für den erfrischenden, informativen, zum Nachdenken anregenden, bei allen Teilnehmern Begeisterung auslösenden Tag.

 

13. SÜDDEUTSCHER PFLEGETAG München, 11. Oktober 2011

Auswertung: Vortrag München Großhadern 2011

 

Impressionen - Vortrag am 11.11.11:

"Ihr Vortrag hat meine Seele berührt. Es ist mir dadurch sehr bewusst geworden, wie Sprache unser aller Leben beeinflusst und wie notwendig es ist, bewusst die Worte zu wählen. Auch haben Sie sehr deutlich dargestellt wie wohltuend liebe und bewusste Worte unseren Alltag etwas leichter und freudiger macht. Ein wunderbarer Abend mit sehr inspirierenden Ideen für unser Herz und unsere Umwelt. Herzlichen Dank, Ihre Susanne Lehmann"

"Ein inspirierender Abend mit manchmal Tränen in den Augen vor Freude über Ihre humorvolle Schilderungsweise oder die traurige Erkenntnis über meine häufig druckvollen Sprachgewohnheiten. Jetzt kann ich gar nicht anders als bewusster meine Worte zu wählen und damit mir und anderen mehr Behaglichkeit in der Kommunikation zu schenken. Vielen lieben Dank, Bettina Frauen"

"Dieser Abend war sehr inspirierend. Die Erkenntnis, wie ich formuliere, hat mich ziemlich geschockt, da mir selber diese Wortwahl nie aufgefallen ist. Seit diesem Abend höre ich genau hin und versuche mich neu zu artikulieren und fühle mich ziemlich gut dabei, wenn es mir gelingt. Vielen Dank dafür. Alenka Treinen"

 

Impressionen aus der Leipziger Messe "Pflege + Homecare":

Vortrag von Frau Wiesner-Mantz am 27. September 2011

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Frau Dr. Manuela Baumgart schreibt in einen Presseartikel über einen Sprachabend

mit Frau Wiesner-Mantz am 04.05.2011 im Gemeindezentrum Jügesheim.

 

AZURIT 2011 - Impressionen:

Auswertung der Feedback Bögen der AZURIT Fortbildung am 03.05.2011 in Weimar.

 

Impressionen aus Berlin:

Vortrag von Frau Wiesner-Mantz - 1. Berliner Pflegekongress - Pflege in der Metropole am 04.06.2011 - Thema: Gewalt beginnt beim Wort

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  So bewerten die Schüler und Schülerinnen Frau Wiesner-Mantz.
  Frau Wiesner-Mantz fördert die Theaterinitiative e. V. Obernburg.

Frau Wiesner-Mantz gab im Antoniushaus – Kloster Oberzell ein Seminar. Das Kloster schrieb einen Beitrag hierzu auf ihrer Internetseite. Hier ein Teil des Beitrages als Rückmeldung auf Frau Wiesner-Mantz Wirken:

Stetes Üben schenkt neue Kraft – das durften sowohl die Mitarbeiterinnen als auch die Bewohnerinnen des Antoniushauses erleben.

In einer Fortbildung beschäftigten sich die Mitarbeiterinnen des Antoniushauses mit der „Kraft der Sprache“. Unsere Sprache, die Art und Weise unseres Sprechens spielt eine große Rolle bei der Fähigkeit einfühlsam zu sein und zu bleiben im täglichen Umgang mit älteren z.T. pflegebedürftigen Menschen. Pflegeberufe sind – was leider oft übersehen wird – ein kommunikationsintensiver Beruf. Meist wird nicht beachtet, wie und in welcher Weise wir mit den alten Menschen reden; mehr Sensibilität gerade in der Kommunikation der Pflegeberufe ist notwendig.

Bei dem Impulsseminar mit Frau Wiesner-Mantz ging es um die Sprachkultur im Pflegeberuf, d. h. es ging darum, die Professionalität der Pflegefachkräfte mit der Kompetenz im Gespräch und Ausdruck zu kombinieren zu einer mensch-würdigen Sprache – menschlich und wertschätzend im Dienst des alten und kranken Menschen. In ganz praktischen Übungen wurde das verbale Kommunikationsverhalten bei der Pflege bzw. im alltäglichen Geschehen unter die Lupe genommen. Die Mitarbeiterinnen gingen u. a. der Frage nach: Welche Worte gehören zu unserer Alltagssprache, was verstehen wir darunter und was die, mit denen wir arbeiten, denen wir uns zuwenden?

Beim Üben und Reflektieren stellten die Mitarbeiterinnen erschreckend fest, wie viele „Kriegsworte“ bzw. Machtworte z. B. in unserer Alltagssprache aber auch ganz konkret in der Pflege vorhanden sind: „Wir müssen einen Schlachtplan aufstellen“, „Das werden wir schon hinkriegen“ oder „Wir müssen den Pflegewagen neu aufrüsten“. Gut tat das Nachdenken über positive Worte und Redeweisen und deren Gebrauch im alltäglichen Umgang miteinander. Vermehrt achten die Mitarbeiterinnen auf die Sprache und merken auch im privaten Umfeld, was Achtsamkeit im Gebrauch der Sprache an Veränderung bewirkt.


Quelle: oberzell.de/bwo/dcms/sites/oberzell/einrichtungen/Antoniushaus/Kraft.html

 

Feedback von Herrn Ralf Kniest, Heimleiter des DRK-Altenpflegeheim Bopfingen.

Auf Ihre Fortbildung habe ich viele gute Rückmeldungen erhalten. Sie haben auch persönlich eine tolle Gabe, das Thema anzusprechen. Ich selbst habe mich auch ertappt, wie sehr ich mir doch das schwäbische "nur gschwind" angeeignet habe und auch noch viel zu oft von etwas machen "müssen" statt "dürfen" oder "werden" rede. Das werde ich mir durch Ihre Anregungen nun mehr zu Herzen nehmen. Alles Gute und vielen herzlichen Dank!

  Rückmeldung der Apotheke Lützelbach nach einem Impulsworkshop.

Dieses Feedback sendete eine Teilnehmerin nach dem Informationsabend am 23. Februar 2011:

Auf deine Frage, wie ich den Informationsabend über deine Arbeit empfunden habe antworte ich dir gern:

S

ympathisch

A

uthentisch

N

iveauvoll

D

ynamisch

R

ichtungsweisend

A

nregend

Carla

Schreiben Ministerpräsidentin Thüringen Frau Lieberknecht an Frau Wiesner-Mantz   Schreiben von Ministerpräsidentin Thüringen Frau Lieberknecht an Frau Wiesner-Mantz
Ehrenurkunde   Ehrenurkunde zur Vollendung einer Dienstzeit von 25 Jahren
Resonanzen auf mein Wirken   Resonanzen auf mein Wirken